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IRAN. Frühe Kulturen zwischen Wasser und Wüste in der Bundeskunsthalle in Bonn

Linon konzipierte und produzierte die Hörführungen auf Deutsch, Englisch und Farsi sowie in Deutscher Gebärdensprache und Leichter Sprache. Die Führung beinhaltet darüber hinaus Gedichte und Musik für den Rundgang durch den persischen Garten (Bild: Persischer Garten, 2017Ralf Klodt © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH) mit paradiesischer Atmosphäre – eine Oase für alle Sinne!

Die  Ausstellung lüftet den Schleier vor den lange Zeit verborgenen Schätzen der iranischen Kulturen der Frühzeit, vom 7. Jahrtausend v. Chr. bis zum Aufstieg der Achämeniden im 1. Jahrtausend v. Chr., und sie öffnet Perspektiven auf eine in Europa wenig bekannte Bildwelt aus einem über Jahrzehnte verschlossenen Land.

Iran ist das Land der Kontraste und das Land der Extreme. Wüsten und Gebirge umschließen fruchtbare Täler und üppige Oasen, ökologische Nischen, die seit der Sesshaftwerdung von Menschen bewohnt wurden. Hier entstanden zunächst Dörfer, bald Städte, in denen Handwerk und Handel blühten, schließlich Staaten, deren Namen aus der Korrespondenz und Auseinandersetzung mit Babylonien und später den Griechen überliefert sind. Hier wurzeln die iranischen Zivilisationen, deren Entwicklung im Aufstieg des achämenidischen Weltreichs gipfelte.

Unsere Leistungen:

  • Konzeption und Dramaturgie
  • Autorenarbeit
  • Autorenarbeit Leichte Sprache
  • Übersetzungen auf Englisch und Farsi
  • Produktion der Hörführungen
  • Produktion in Deutscher Gebärdensprache
  • Klassischer Audioguide, Mediaguides & App
  • Ausgabepersonal